GEO-TAG DER ARTENVIELFALT 2013

Sonnige Begrüßung

Mit den eröffnenden Worten von Herrn Beigeordneten Meyer begann der sonnige Naturforschertag.

Erste Schulklassen hatten sich am GEO-Tag der Artenvielfalt schon früh versammelt, um den Tieren und Pflanzen auf die Spur zu kommen.

Unter die Lupe genommen

...wurde daraufhin alles was fliegen, krabbeln und kriechen konnte. Was vor das Auge kam wurde so genau wie möglich bestimmt.

Von Jung bis Alt

...kamen alle Interessierten zur Station Natur und Umwelt und nahmen an dem vielfältigen und kostenfreien Veranstaltungsprogramm teil.

Alle Mitwirkenden zeigten großes Engagement diesen Tag zu gestalten und möglichst viele Arten von morgens bis nachts zusammen zu tragen.

"Natur erfassen - Natur zum Anfassen"

...nach dem Motto der Station Natur und Umwelt konnten auch am GEO-Tag der Artenvielfalt die fleißigen Entdecker hautnah faszinierende Arten kennen lernen. Nicht nur am Teich wurde gekeschert, es gab an der Gelpe eine umfassende Fließgewässeruntersuchung.

Bestimmungsliteratur

... und Binokulare standen bereit und wurden mit Hilfe von Experten verwendet, um herauszufinden welche Artennamen die schönen Blumen und die lustigen Tierchen wirklich haben.

Tierisch gut

... gestaltete sich die Stempelrallye über zahlreiche Stationen vom Wiesenrätsel bis zum Schneckenquiz, dass so manch einer bei der Spurensuche gleich selbst zum Tier werden wollte.

Krabbelgetier

... versteckte sich oftmals gut, doch mit dem selbst gebauten Exhaustor und fachkundigen Studenten konnten auch die flinken Ameisen und Tausenfüßer aufgespürt werden.

Ein summendes Spektakel

... konnte genauer erkundet werden. Experten präsentieren gleich ein ganzes Bienenvolk, dessen Merkmale im Detail betrachtet wurden.

Im Blumenmeer

... verbarg sich so manch eine Art, die geduldig gesucht und notiert wurde.

Außerdem gab es zu den Themen "nicht einheimische Pflanzen" und "internationalen Artenschutz" reichlich Informationen.

Ein überraschender Besuch

... war doch tatsächlich ein Igel im Igelgarten zu Gast.

Dies freute vor allem auch Annemarie Dömmer vom Medienzentrum Wupperal, die diesen Tag fotografisch begleitete.

Vor lauter Bäumen

... kennt man manchmal die Baumart nicht. Was für Arten sich hinter verschiedensten Blattformen und Rindenmuster steckt konnte auch herausgefunden werden.

Im Fledermausgarten

... gab es nicht nur tagsüber spannende Informationen zu den Fledermäusen, sondern abends konnten diese live bei einer Exkursion beobachtet werden. Dabei wurden die Jäger der Nacht mit dem Bat-detektor erfasst.

Außerdem wurden bei der nächtlichen Unersuchung mit dem Leuchtzelt weitere Daten zu nachtaktiven Arten aufgenommen. Zudem konnten sich Interessierte beim Abendprogramm zum Niederbergischen Uhu-Projekt informieren.

Artenvielfalt

Die Studierenden der Bergischen Universität sammelten die bestimmten Arten aller Forscher in einer Liste und hielten alle Besucher ständig über den stetig anwachsenden Artenpegel auf dem Laufenden.

Hier wird ein Zwischenstand angezeigt, wie viele Pflanzen und Tiere am Nachmittag schon bestimmt wurden.

Am GEO-Tag der Artenvielfalt wurden insgesamt 416 Arten bestimmt, davon 229 Pflanzenarten und 187 Tierarten.

 

Text: Stella M. Nischik

Bilder: Fr. Dömmer, Fr. Nischik, Hr. Noltze

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